Gestaltungs-, klinische Kunst- und Ergotherapie
Einzeltherapie, Gruppentherapie, Paartherapie
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Traumazentrierte Ergotherapie


Ziele

Methoden

Was ist traumazentrierte Ergotherapie?


Unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologischer und Kunsttherapeutischer Kenntnisse sowie dem Einbezug von Elementen der ressourcenorientierten Traumatherapie eignet sich das Setting der ausdruckszentrierten Ergotherapie, ausgehend von einer therapeutischen Grundorientierung wie z.B. der Gestalttherapie, nach meiner Erfahrung gut für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Im Fokus der Therapie steht die Förderung der Handlungskompetenz und der Selbststeuerung der KlientInnen sowie der dafür erforderlichen körperlichen, kognitiven, psychosozialen und emotionalen Fähigkeiten. Vor dem Hintergrund der traumatischen Erfahrung, des damit verbundenen Kontrollverlusts, der erlebten Ohnmacht und Grenzüberschreitung ist die Wiedererlangung von Vertrauen und Handlungskompetenz von besonderer Bedeutung. Kreativ-gestalterische Techniken sprechen traumatisierte Menschen als Therapiemedien oft besonders an und eignen sich mit entsprechender therapeutischer Begleitung sowohl für die Aktivierung von kreativ-schöpferischen Fähigkeiten zur Förderung von Resilienz (Widerstandskraft) und Selbstheilungskräften als auch für den gezielten Umgang und Zugang zu den eigenen Bedürfnissen, Emotionen und Affekten.