Logo der Therapiepraxis Ulrike Poerschke
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Kunsttherapie

Worte können nicht der Seele Bilder malen

Tiefenpsychologisch fundierte Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie beinhaltet die Therapie mit bildnerischen Mitteln auf tiefenpsychologischer Grundlage.

Ich biete in meiner Praxis tiefenpsychologisch fundierte Gestaltungstherapie/Kunsttherapie für Menschen mit folgenden Erkrankungen und Leiden an:
Für die gestaltungstherapeutische/kunsttherapeutische Methode sind keinerlei vorherige künstlerische Erfahrungen nötig.
Tiefenpsychologisch fundierte Gestaltungstherapie/Kunsttherapie kann als psychisch-funktionelle Behandlung über eine Heilmittelverordnung für Ergotherapie bei allen Kassen abgerechnet werden und ist somit für alle Patienten, bis auf einen geringen Eigenanteil, kostenfrei.



Für Privatzahler kostet

Ich biete die gestaltungs- und kunsttherapeutischen Methoden als Einzel-, Gruppen- und Paartherapie an.

Was ist Gestaltungstherapie/klinische Kunsttherapie?

Im geschützten Rahmen einer therapeutischen Beziehung wird die bildhafte Gestaltung zum Ausdrucksträger der psychischen Innenwelt des Patienten.
Affektives wie emotionales Erleben nehmen Form und Gestalt an – und werden zu einem gestalteten und damit anschaubaren Gegenüber. Das Gespräch zwischen Therapeuten und Patienten wird durch das Bild oder die Gestaltung erweitert. So werden auch Themen, die nicht – oder noch nicht – an- und ausgesprochen werden können, sichtbar, anschaubar und spürbar. Bezieht man gemalte Bilder des Patienten in den Therapieprozess mit ein, so kann sich der Therapeut häufig sehr viel schneller als in der ausschließlich verbalen Kommunikation ein Bild von der psychischen Struktur, dem Konflikt und den Fähigkeiten des Patienten machen. Sowohl durch den kreativ-schöpferischen Prozess selbst, als auch durch das bildnerische Ergebnis können Gefühle, Bedürfnisse und innere Bilder des Patienten sichtbar, fühlbar und begreifbar gemacht werden. Die tiefenpsychologisch fundierte Gestaltungstherapie/Kunsttherapie hilft dabei, diese zu erkennen, zu bearbeiten, zu verändern und zu integrieren.

Da das Bild oder die Gestaltung aus physischem Material besteht, wie beispielsweise Farben, Ton, Holz oder Stein, bietet es sich an, durch therapeutische Interaktionen Veränderungsprozesse anzuregen. Dem Patienten wird dadurch die Möglichkeit eröffnet, durch sein Eingreifen und sein Handeln am Material selbst etwas verändern zu können und sich auszuprobieren. Er kann neue Perspektiven entwickeln, fokussieren oder auch Distanz schaffen. Im sicheren Rahmen der therapeutischen Beziehung können so andere und neue Selbstentwürfe und Verhaltensweisen riskiert und geübt werden.

Gefühle, Bedürfnisse und innere Bilder, die nicht – oder noch nicht – verbalisiert werden können, können durch das kreative Handeln sichtbar gemacht werden, so dass sich ein Weg aus der Sprachlosigkeit eröffnet.



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Ergotherapie

Ergon kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Handlung. Ergotherapie beinhaltet also, über die Handlung und über das Tun selbst in einen Heilungsprozess zu kommen. Ziel ist es, dem Menschen ein Maximum an Selbstständigkeit und (wieder) Handlungsfreiheit zu ermöglichen.
Ergotherapie ist eine ärztlich verordnete Maßnahme und wird von allen Krankenkassen anerkannt.
In meiner Praxis biete ich Ergotherapie an für Menschen mit psychischen, psychosomatischen und seelischen Leiden wie:

Grundziele der Ergotherapie im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik sind:

Ich arbeite in meiner Praxis nach folgenden ergotherapeutischen Methoden:

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Traumazentrierte Ergotherapie


Ziele

Methoden

Was ist traumazentrierte Ergotherapie?


Unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologischer und Kunsttherapeutischer Kenntnisse sowie dem Einbezug von Elementen der ressourcenorientierten Traumatherapie eignet sich das Setting der ausdruckszentrierten Ergotherapie, ausgehend von einer therapeutischen Grundorientierung wie z.B. der Gestalttherapie, nach meiner Erfahrung gut für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Im Fokus der Therapie steht die Förderung der Handlungskompetenz und der Selbststeuerung der KlientInnen sowie der dafür erforderlichen körperlichen, kognitiven, psychosozialen und emotionalen Fähigkeiten. Vor dem Hintergrund der traumatischen Erfahrung, des damit verbundenen Kontrollverlusts, der erlebten Ohnmacht und Grenzüberschreitung ist die Wiedererlangung von Vertrauen und Handlungskompetenz von besonderer Bedeutung. Kreativ-gestalterische Techniken sprechen traumatisierte Menschen als Therapiemedien oft besonders an und eignen sich mit entsprechender therapeutischer Begleitung sowohl für die Aktivierung von kreativ-schöpferischen Fähigkeiten zur Förderung von Resilienz (Widerstandskraft) und Selbstheilungskräften als auch für den gezielten Umgang und Zugang zu den eigenen Bedürfnissen, Emotionen und Affekten.

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